Tom Astor



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© Telamo
Tom Astor ist ein Typ. Ein Typ der nicht stillsteht, der sich dabei aber immer selbst treu bleibt. Ungeachtet vermeintlicher modischer Strömungen hat er ein intimes musikalisches Statement aufgenommen. Zeitlose Melodien und ehrliches Songwriting. Ohne Kompromisse. Ohne überproduzierte Arrangements. Ohne Genre-Grenzen.



Als Star zum Anfassen lieben ihn seine Fans schon seit Jahrzehnten, jetzt meldet sich Tom Astor mit seinem brandneuen Album "Lieder zum Anfassen" zurück. Wie der Titel vermuten lässt, ist dieser auch gleich Programm: Astor präsentiert Perlen aus seinen über 700 Liedern sowie etliche weitere Meilensteine der Musikgeschichte im neuen Gewand und setzt dabei auf musikalische Intimität und unfassbar warmen, eindringlichen Akustik-Sound: ehrliche, erdige Arrangements mit deutschen Texten - packendes Storytelling inklusive.



"Fast jeden Tag räumst du den Schrott beiseite, den dir das Leben vor die Füße wirft" Schon mit der ersten Single "Nutz die Zeit" setzt der Songwriter ein Statement. Der Titel aus dem Hitalbum "Junger Adler" (1990) passt fünfundzwanzig Jahre nach Entstehen mehr dennje wie die sprichwörtliche Faust auf?s Auge. In Zeiten, in denen neben dem Stammlokal und der Schwiegermutter auch der Therapeut den Weg in so manches Adressbuch gefunden hat; in denen "Burn Out" oder "Stresstest" nicht nur 10 Scrabble-Punkte ergeben, sondern auch zu den "Wörtern des Jahres" zählen, kann es manchmal nicht schaden - oder ist vielleicht sogar ein bisschen notwendig - das Leben auch mal lockerer anzugehen und den Alltagsstress zu vergessen. Das handgemachte Arrangement mit den locker-virtuosen Gitarren kommt tatsächlich so leicht und unbeschwert
daher, wie wir selbst es viel häufiger sein sollten. Dass ein Mann wie Tom Astor nicht einfach nur Lieder singt, sondern - gerade für ein so persönliches Projekt - Titel auswählt, die ihm etwas bedeuten, liegt auf der Hand? "Wirst du verstehen, was ich dir sagen will?" So wie "Wär? ich ein Buch im Leben", die von Miriam Frances ins Deutsche übertragene Version des 1970 veröffentlichten US-Klassikers "If You Could Read My Mind" (Gordon Lightfoot), mit der einst schon Daliah Lavi große Erfolge feierte; oder "Hallo Old Germany, wie geht?s dir" - seine Version von "City of New Orleans", in der er, ähnlich wie beim
US-amerikanischen Original, eine Zugfahrt durch die Republik beschreibt.